Erdung - Ritual

Da wir nicht immer die Möglichkeit haben, raus in die Natur zu gehen, um uns zu Erden, habe ich dir dieses Ritual angefertigt. Bestückt mit bestimmten Ölen und Kräuter wie ZB. Himalaya Salz und Kamille.Ich schicke dir Das Ritual mit einer Anleitung zu

Was bedeutet das eigentlich – sich selbst erden?

Der Begriff „Erdung“ stammt aus der Elektrotechnik und bedeutet kurz gesagt: Verbindung zur Erde.
Oder auch: Ableitung von zu viel Energie in die Erde.
Wie bei einem Blitzableiter: Wenn der Blitz einschlägt, haben wir es mit sehr viel Energie zu tun. Der Blitzableiter nimmt diese Energie auf und transportiert sie nach unten in die Erde.

Wie merke ich, dass ich nicht gut geerdet bin?

Das kann ich dir aus meiner eigenen Erfahrung erzählen:

Mir passiert es leider immer wieder, dass ich zu viel lese, denke, lerne oder zu viel Arbeite. Und dann merke ich, wie ich unruhig werde. Zappelig.

Mein Kopf fühlt sich voll an – oft bekomme ich dann auch wirklich Kopfweh (weil mein Kopf mich vor noch mehr Input schützen will, mich quasi ruhig stellt).
Meine Füße und Hände sind kalt.
Ich werde fahrig, lasse Dinge fallen, bin richtig schusselig und ungeschickt.
Ich kann schlecht einschlafen, weil mein Verstand nicht mehr zur Ruhe kommt.
Ich kann mich schwer auf eine Sache konzentrieren, weil meine Gedanken immer irgendwo anders sind.
Oft bin ich geistig abwesend.
Und vor allem ist da diese innere Unruhe. Ein Getrieben-Sein. Das ständige Gefühl, etwas vergessen zu haben.
Erdung ist also wichtig für dich, wenn du:
viel am Computer arbeitest
beruflich viel denken und planen musst
viel lernst oder dich weiterbildest
eher ein rationaler „Kopfmensch“ bist
dir oft Sorgen um andere Menschen machst
viel grübelst 
dir Gedanken über deine Zukunft machst
viel energetisch oder medial arbeitest

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